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Promotions(t)räume

Promotion bedeutet von der Wortherkunft her auch „vorwärts bewegen.“
Jede Doktorarbeit, die der Mühe wert ist, bedeutet einen Wissensfortschritt. So steht es in den Promotionsordnungen.

Was nicht geschrieben steht: Jede Promotionszeit, die der Mühe wert ist, bedeutet zugleich Persönlichkeitsentwicklung. Sie sollte nicht nur thematisch, sondern auch persönlich sinnvoll gestaltet werden.

Für diese Gestaltungsaufgabe braucht man Partner, denen man vertrauen kann und die keine zum Teil gegenläufigen Eigeninteressen haben, wie fast alle Partner im wissenschaftlich-beruflichen Umfeld.

Hierfür kann intensives Coaching genutzt werden

...und das Potential der Gruppe

Promovieren ist in der Regel einsam: Man braucht geschützte Räume, geschützte Zeiträume, vor allem auch geschützte innere Räume. Diese hilft die Gruppe, selbst ein geschützter Raum, schrittweise zu erobern.
So werden Promotionsträume in Wirklichkeit umgesetzt.

Promovieren ist zugleich Beziehungsarbeit: Beziehung zu einer oder mehreren Wissenschaftlergruppen, zu Doktorvätern/-müttern; vor allem aber gilt es, die Beziehung zur entstehenden Arbeit zu entwickeln. Auch dafür trainiert die Beziehungsarbeit in der Gruppe entscheidend.

Viele Probleme bei einer Promotion entstehen durch ein ungünstiges institutionelles und privates Umfeld.



 

         
   

Arbeitsumfeld

Nutzen der Gruppe
für die Teilnehmer