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Zur Person

Prof. Dr. Hans-Peter Waldhoff ist 1953 in Hamburg geboren und hat nach dem Abitur in Hannoversch Münden Sozialwissenschaften in Göttingen, Paris, Bielefeld und Hannover studiert. 1993 hat er seine Promotion zum Dr. phil mit „sehr gut“ abgelegt. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
Seit Wintersemester 1993/1994 vielfältige Lehr-, Forschungs- und Prüfungserfahrungen am Institut für Soziologie der Universität Hannover, zeitweise auch am Institut für Landesplanung und Raumforschung.

1997 erfolgte die Habilitation für das Fachgebiet Soziologie an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover.
Seit Sommersemester 1998 lehrt er als Privatdozent am Institut für Soziologie.
Seit Sommersemester 2001 zugleich Lehrbeauftragter am Institut für Psychologie der Universität Hannover; Wintersemester 2001 und Sommersemester 2002 Lehrauftrag am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin;

Juli 2001 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Soziologie an der Universität Hannover.

Seit Sommersemester 2003 Leitung eines promotions-begleitenden überfachlichen Doktorandenkolloquiums an der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Universität Hannover, mit der wir bereits viele gute Erfahrungen gemacht haben (Erfahrungsberichte).

 

Zur Arbeitsweise

Über die Entstehung des gruppenanalytischen Doktorandenkolloquiums sagt Prof. Waldhoff:
„Nachdem ich viele Examens- und Doktorarbeiten erfolgreich und mit viel Engagement betreut habe und aufgrund wissenschaftstheoretischer Überlegungen, den Gruppencharakter und die emotionale Dimension wissenschaftlicher Arbeit betreffend, schließlich angeregt durch meine Ausbildung als Gruppenanalytiker (tiefenpsychologisch orientierte Gruppenarbeit) am Seminar für Gruppenanalyse Zürich (SGAZ), wurde mir klar, dass eine vernetzte Selbsthilfe- und Selbsterfahrungsgruppe ein vorzügliches Medium ist, um Forschungs- und speziell Promotionsprozesse in Gang zu setzen, zu tragen, zu fördern und erfolgreich mit Zukunftsperspektive abzuschließen."

“Auch das Promotions-Coaching (Einzelberatung) hat sich schrittweise entwickelt. Immer intensiver habe ich gelernt, mich auf die Beziehung der Doktoranden und Doktorandinnen zu ihrem jeweiligen Thema zu konzentrieren.”